Ephemere

Selbstbegegnung
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Spätestens, wenn in den Nachrichten die Bilder vom verschneiten Davos und in diesem Zusammenhang die erneute Rede vom Sicherheitsdispositv für die zu erwartende Gästeprominenz zum WEF zu vernehmen ist, erinnert mich meine kleine soubrette nochmals an all die Kleinigkeiten, die ich nicht vergessen sollte noch einzupacken.

Am frühen Abend im Hotelzimmer auf dem Bett liegend, stellten sich im Kopf doch stets wieder die unterschiedlichsten Gedanken zu Vergangenem und Gegenwärtigem ein, bevor man seine innere Ruhe findet.

Greta Thunberg, die 16-jährige schwedische Schülerin mit ihren zu Zöpfen geflochtenen Haaren war ja in diesem Jahr so etwas wie das kindliche Gewissen der Welt in der Davoser Winterlandschaft.

Als ich die neue „Malala“ des Weltklimas sah, dachte ich sofort an die „Schnüffelfibel“ der Amadeu Antonio Stiftung. Wie man lesen konnte verteidigte die deutsche Familienministerin Giffey sie gegen Kritiker.

Wie in der „Schnüffelfibel“ zu lesen ist, sorgt man sich um Zöpfe tragende Mädchen, da sie aus „völkischen Haushalten“ kommen könnten, was wieder einmal zeigt, was man deutschen Mädchen unterstellen will, mag auf Mädchen aus Schweden noch lange nicht zutreffen. „Ephemere“ weiterlesen